THE SMALL MACHINE legt mit „No Other Place I'd Rather Be“ ihr zweites Album vor.

 

Die Musiker Gisi Prieser und Mario Eybe haben sich fast fünf Jahre Zeit gelassen, um den Nachfolger zum Debut „Goodbye Babylon“ zu veröffentlichen.

 

Dass es gefühlt eine Ewigkeit gedauert hat, hatte viele Gründe. Wir wollten unsere Musik in einen Band-Kontext stellen: Wir haben Musiker gesucht und gefunden. Dann haben wir geprobt und versucht die Songs, so zu arrangieren, dass sie dem neuen Konzept gerecht werden. Manches war fantastisch, anderes funktionierte einfach nicht. 

Irgendwann haben wir dann eine Entscheidung getroffen: Wir machen es allein, so wie wir unsere Musik hören. Mit dem neuen Album haben wir uns wieder auf unsere Kernkompetenz konzentriert: Die kreative Arbeit im Studio!

Denn wir lieben es einfach an Sounds zu basteln, vielschichtige Harmoniegesänge aufzunehmen, und dann noch eine Spur und noch eine Spur und noch eine Spur einzuspielen! So erreichen wir die größtmögliche Dramatik und den Sound den wir wollen. Ganz nach dem Motto: „More is more!“

Wir hören im Kopf immer unsere musikalischen Vorbilder Queen und Fleetwood Mac. Auch wenn uns das weit entfernt vorkam: da wollten wir sein, da fühlen wir uns zuhause!

Mit diesem Album sind wir erwachsen geworden. Das erste Album war ein echtes Debutalbum: noch etwas experimentell und fragmentarisch. Bei „No Other Place I'd Rather Be“ gibt es einen roten Faden der sich durch das gesamte Album zieht.

Die Songs erzählen von Verlust und Abschied; von Brüchen im Leben. Es geht um das Vergessen: Gewollt, und auch ungewollt. Die Texte stellen Fragen: Was war, was bleibt, was kommt noch?

Bei aller Schwere, die da mitschwingt, wollten wir positiv bleiben: Es ist wie es ist, und wir wären nirgendwo lieber als hier und jetzt!

Musikalisch haben wir uns in dieser langen Zeit weiterentwickelt. Die technischen Möglichkeiten im Studio haben wir wie ein zusätzliches Instrument genutzt. Und wir setzen jetzt viel mehr auf unseren Harmoniegesang, den wir bei unseren zahlreichen Auftritten als Akustikduo perfektioniert haben.

Wir haben beide eine Stimme. Aber wir sind auch wie EINE Stimme. Das ist selten und ein echtes Geschenk!

"Wir freuen uns sehr, dass wir Unterstützung von alten Freunden hatten. Detlev Fänger hat auf „DEAD PEOPLE LAUGHING“ gezeigt, was für ein brillanter Lead-Gitarrist er ist, und unser noch viel „älterer“ Freund Jörn Schlüter von der Bremer Band „Someday Jacob“ hat auf dem Song „ALL MY LIFE“ ein superbes Gitarrensolo eingespielt.“

 

Wir sind unglaublich stolz auf „No Other Place I'd Rather Be“. Wir haben ein abwechslungsreiches und lebendiges Album geschaffen, das alles hat was wir lieben:

 

Pomp und Pop, Rock und Drama, Melodie und Melancholie:

 

No Other Place We'd Rather Be!